verbindet Bewegungsstudien

und Freies Erzählen

mit Animationstechniken

aus dem Puppenspiel

Konzentrierte Körperarbeit ermöglicht die Übertragung von präzisen Bewegungsabläufen auf verschiedenes Material.  Hierbei interessiert uns vor allem Material, welches verformbar und somit in seiner äußeren Form veränderbar ist, wie Papier, Plastik, Ton u.a.  Aber auch in Alltagsobjekten entdecken wir oft spannende Gelenke und Beweglichkeiten Wir animieren Schränke, Rucksäcke, Lampen, Kissen....

ERZÄHLZEIT
FREIES ERZÄHLEN MIT MATERIAL
mit Dörte Hentschel und Lilian Matzke
Projektwochen an Schulen 2013/14/15/16
im Auftrag von ErzählZeit
 
 
 
 
 

 

"Besonders beeindruckt war ich auch vom Einsatz des einfachen, schlichten Spielmaterials... Das hat mich sehr erinnert an die Kinderspiele meines Sohnes oder stärker noch an eigene Kinderspiele, in denen Steine, Blätter, Stöcke und Holzklötze fast alles darstellen konnten. Dass die Kinder diese Spiele kaum noch gewohnt sind, sich aber schnell und ernsthaft auf diese imaginären Bilder einlassen, war wunderbar zu beobachten. Die Grenzen zwischen Kinderspielen und Theaterarbeit sind wirklich sehr fließend und es tut gut, diesen Dingen in der Schule mehr Raum zugeben.  Dabei habt ihr klare Strukturen und gelungene Impulse gesetzt, um die Kreativität und Spielfreude der Kinder hervorzuholen und zu entwickeln(....)welche mit einer tollen Aufführung noch nicht zu Ende sind, sondern weiter wirken."

 

(Monika Scheufler, Hans Falladah GS Berlin)

KréAKTIVE Erzählerin: Dörte Hentschel (ERZÄHLZEIT)

Wir trainieren dabei ein gesundes Körperbewusstsein, untersuchen Ausdrucks-  und Koordinationstechniken  im Raum und erfahren, wie es ist, diese erzählerisch auf einer Bühne zusammenzuführen. Der spielerische Einsatz von Sprache und die Übetragung von Sprache auf Material hemmen effektiv Ausdrucks- schwierigkeiten in Artikulation und Stimme. 

 

 

 
DEUTSCHES THEATER
 
 
 
HERBSTCAMP 2014
 
 
HERBSTCAMP 2016

 

       Leitung Camp1 (2014): Veronika Thieme, Lilian Matzke, Suse WächtCer

 
 
 
 
Mit Künstlern, Trainern (ALBA Berlin) und Experten

überschreiten wir die Grenzen der Realität. 

 

 

Philipp Keese (Sportlehrer, Sportsoziologe und Sportpädagoge) und Lilian Matzke untersuchen gemeinsam mit den Studenten die Übertragung der Techniken präziser Bewegungsabläufe auf die Materialanimation. Grundlagen unserer Seminare sind eine gesunde Körperwahrnehmung, Theater- Sport/ Improvisationstechniken, Raumwahrnehmung  und das Erarbeiten einer möglichen materialeigenen Sprache bei der Charakterfindung und der Animation von Objekten und abstraktem Material.

 
STUDIOBÜHNE KÖLN
mit Philipp Keese und Lilian Matzke
Bewegundstudien und Materialanimation
Kurs 2014
 
 
  

 

 

KréAKTIVER Bewegungsspezialist: Philipp Keese

DER KUGELMENSCH
 
TANZ UND MUSIK MIT  MATERIALANIMATION
 
 
Künstlerische Leitung: Ulrike Stockburger und Lilian Matzke
 
 
Ein Projekt des Theaterbündnis Blumenstrauß e.V.
mit Les Fées  Rosses (F). Dez. 2013
 
 
 
 
 
 

 

 

"Der Kugelmensch" oder "Verbindung im 21. Jahrhundert?"
Zeus hat den Kugelmenschen in zwei Einheiten gespalten, die sich seitdem auf der ewigen Suche nach dem kompletten Ganzen befinden.
Der Mythos des Kugelmenschen ist Jahrtausende alt. Bindungen, Menschwerden, Zerstörung, Neueinheit.

Zwölf Künstlerinnen und Künstler aus Frankreich und Deutschland auf der Suche nach Antworten.

 

            

 

Die analog gesteuerten Erzählelemente lassen sich mit aktuellen Medien erweitern. Dabei werden die theatralen Animationstechniken mit Sounduntermalungen und live steuerbaren Projektionen aus Bildern, Farben und Licht kombiniert. Welche Realitäten sind möglich- was ist real, was ist digital?  Hierzu probieren wir aus verschiedenen Materialien Animationstechniken aus, um analog geführte Figuren mit digital animierten Charakteren und Bildern zu konfrontieren oder zu kombinieren.

 

KréAKTIVE audio-visual Designerin: Teodora S. Vlad (HANS / ROLLING FLOYD).

Raum 41  richtet sich an junge Menschen zwischen 15 und 26 Jahren, die bei der Selbst- und Berufsfindung unterstützt werden wollen. Bildungsbarrieren sollen in einer gemeinsamen solidarischen Praxis des Lehrens und Lernens durchlässig gemacht werden. Die Lernangebote  der 9-monatigen Zyklen mit jeweils ca. 30 TeilnehmerInnen gliedern sich in: Theaterarbeit, Berufsorientierung, politische Bildung, sowie die Qualifizierungsmodule: analoge und digitale Kommunikation, Medien- und Veranstaltungstechnik.

 

 
 HANS / RAUM 41
 
mit dem Theater Expedition Metropolis e.V.
 
 
 

 

Foto:  Ismini Goula

 

Als Künstlerin nahm ich als "Multiplikatorin" an dem Projekt teil, um meine Berufserfahrung weiter zu geben und mich im pädagogischen und soziokulturellen Bereich zu qualifizieren.

 

HANS war die Abschlussaufführung unseres gemeinsamen Lernraumes Raum 41 2013\2014

 

       Kita- und Schul- Theaterprojekt, Okt. - Dez. 2013

 
DER DSCHUNGEL OHNE WIEDERKEHR
 
 
mit Geraldine Mormin und Lilian Matzke
 
und
 
mit den wildesten und mutigsten Kindern Berlins
 
 
Expedition Metroplois e.V./ City-Kindergarten /
Rosa Parks Grundschule Berlin

Aus dem Material heraus lassen sich auch Geräusche produzieren. So finden die Dinge zusätzlich ihre eigene Sprache. Durch die VERLEBENDIGUNG von herkömmlichen Alltagsgegenständen und abstrakten Materialien erschaffen wir verschiedene  Kréaturen, die bereit sind Geschichten zu erzählen.

 
DAS WUNDERKIND
 
mit dem Goethe-Institut Murmansk/
St. Petersburg 2011

Drei Teams, bestehend aus einer Erzählerin, einem Rapper, einem Footbagger und einer Puppenspielerin reisten mit dem Zug von Moskau aus quer durch Russland. Unser Team reiste nach Pskov, über Welikij Novgorod nach St. Petersburg über Petrosavodsk und  über  Murmansk bis nach Achangelsk. Wir spielten jeden Tag in drei verschiedenen Schulen und auf öffentlichen Bühnen. Insgesamt verbrachten wir etwa 240 Stunden im Zug und  das Wunderkind hat auf dieser Reise etwa 3000 Kinder kennengelernt.

 
IdentiTee
mit Barbara Pilsberger
Hoftheater Kreuzberg/ Reihe Küchentisch/ 2012

Immersives Teetrinken mit Objekttheater.

Der Verbraucher glaubt sich frei bei der Auswahl seiner eingekauften Produkte und identifiziert sich dabei schlicht über seinen Konsum.

Ver-Suche freier Entscheidungen und Entfremdungunen über animierte Produkte.

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Foto: Ismini Goula